Alles Wichtige auf einen Blick
Eine gute Inventarliste ist mehr als eine Aufzählung: Mit den richtigen Feldern und automatischen Summen wird sie zur belastbaren Grundlage für Inventur, Versicherung oder Anlagenübersicht.
- Inventarnummer, Bezeichnung, Kategorie, Standort
- Menge, Einzelwert und automatischer Gesamtwert
- Für die Inventur: Soll-/Ist-Menge und Differenz
- Zustand und Anschaffungsdatum (optional)
- Summen je Kategorie und Standort
Inventur ohne Chaos
Für die Inventur erfassen Sie Soll- und Ist-Menge; die Differenz und der Wert ergeben sich automatisch. So ist am Ende klar, wo es Abweichungen gibt.
Sauber filterbar
Die Liste ist als echte Excel-Tabelle aufgebaut: filtern nach Standort oder Kategorie, sortieren nach Wert – und die Summen bleiben korrekt.
Welche Felder eine Inventarliste braucht
Eine Inventarliste ist erst dann brauchbar, wenn jeder Gegenstand eindeutig identifizierbar und einem Ort sowie einer Person zuordenbar ist. Alles Weitere hängt davon ab, ob Sie auch bewerten wollen.
- Inventarnummer als eindeutige Kennung
- Bezeichnung, Kategorie und Standort
- Verantwortlicher oder Nutzer
- Anschaffungsdatum und Anschaffungswert
- Zustand und Status als Auswahlliste
- optional Seriennummer und Garantieende
Abschreibung und Restwert mitführen
Sobald Sie Anschaffungsdatum, Anschaffungswert und Nutzungsdauer erfassen, lässt sich der Restwert automatisch rechnen – linear über die Nutzungsdauer. Das ist nicht nur für die Buchhaltung nützlich: Es zeigt, welche Geräte wirtschaftlich am Ende sind und im nächsten Budget ersetzt werden müssen. Eine Auswertung nach Kategorie und Standort ergibt dazu den gebundenen Wert je Bereich. Für die Inventur selbst hilft eine Prüfspalte mit Datum der letzten Sichtung – so ist erkennbar, welche Positionen noch zu zählen sind.