Urlaub ohne Zettel und Doppelbuchung
Eine gute Urlaubsplanung zeigt Anspruch, Verbrauch und Rest je Person – und verhindert, dass zu viele gleichzeitig fehlen. Die Datei rechnet den Resturlaub automatisch und macht Engpässe sichtbar.
- Jahresanspruch, Übertrag, genommene und geplante Tage
- Resturlaub je Mitarbeiter – automatisch berechnet
- Jahresübersicht mit Abwesenheiten je Monat
- Warnung bei Überschneidungen / Unterbesetzung
- Auswertung je Abteilung möglich
Mindestbesetzung im Blick
Gerade in kleinen Teams ist es entscheidend, dass nicht alle gleichzeitig weg sind. Die Übersicht zeigt, wie viele je Zeitraum abwesend sind, damit die Besetzung gesichert bleibt.
Resturlaub sauber führen
Übertrag aus dem Vorjahr, Neuanspruch, genommene Tage – der Resturlaub ergibt sich automatisch. So gibt es am Jahresende keine Überraschungen.
Anspruch, Übertrag und Rest getrennt führen
Resturlaub wird fast immer falsch geführt, weil genommene und geplante Tage in einer Spalte landen. Dann zeigt die Datei freie Tage, die längst verplant sind. Die Datei trennt deshalb konsequent und rechnet den Rest als Formel – nie von Hand gepflegt.
- Jahresanspruch, bei Ein- oder Austritt anteilig nach Monaten
- Übertrag aus dem Vorjahr als eigene Spalte
- Genommene Tage – aus den erfassten Anträgen
- Geplante, schon genehmigte Tage
- Resturlaub als berechnetes Ergebnis
Teilzeit und Verfall richtig behandeln
Bei weniger Arbeitstagen je Woche wird der Anspruch umgerechnet: Anspruch × eigene Arbeitstage ÷ 5. Wer bei einer Vier-Tage-Woche 30 Tage bei Vollzeit hätte, hat 24 – in Tagen unverändert weiterzurechnen ist der häufigste Fehler. Beim Verfall gilt: nicht genommener Urlaub verfällt zum Jahresende, im Übertragungsfall bis Ende März, aber nur wenn auf den Urlaub hingewiesen wurde. Deshalb wird der Übertrag nach Jahrgang getrennt geführt statt mit dem laufenden Anspruch vermischt – so bleibt nachvollziehbar, welcher Anspruch aus welchem Jahr noch offen ist.